Bestattungshaus Pietät Decker
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Urkunde Bestattermeister

Geprüfte Bestatterin Sandra Gäng-Decker


Ausbildungszentrum für Bestatter in Münnerstadt - © Dr. Gernig

 

Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V.

 

Bestattungsunternehmen, die das Markenzeichen führen, erfüllen strenge persönliche, fachliche und betriebliche Kriterien und garantieren die Einhaltung der anspruchsvollen ethischen Standards des Bundesverbandes Deutscher Bestatter. Bundesweit gibt es etwa 1200 Bestattungsunternehmen, die das Markenzeichen führen.
Durch unabhängige Prüfer kontrolliert und zertifiziert der Bundesverband regelmäßig, ob die Qualitätskriterien erfüllt sind.
Der Anspruch des Markenzeichens führte dazu, dass das Niveau der Anforderungen stetig angehoben wurde. Heute ist erforderlich, dass neben einer Abgeschlossenen Ausbildung besondere persönliche, fachliche und betriebliche Voraussetzungen vorliegen, damit das Markenzeichen geführt werden darf.
Dies garantiert eine fachlich einwandfreie Dienstleistung zu fairen und angemessenen Preisen. Bestattungsdienstleistungen sind von dem Deutschen Institut für Normung unter Nummer DIN EN 15017 genormt.
Als langjähriges Mitglied der Landesinnung für Bestatter des Landes Baden-Württemberg und des Bundesverbandes Deutscher Bestatter trägt das Bestattungsinstitut Decker seit Jahrzenten das Markenzeichen des BDB, das wir für den eigen Anspruch an die Dienstleistung, an ein hohes fachliches Niveau und für ständige Qualitätsverbesserung verstehen.

Bestattermeister

Der Bestattermeister entspricht der Meisterebene des Berufs in der Handwerks-rolle A bzw. B1. Demgemäß baut die Fortbildung zum Bestattermeister auf die Inhalte der Ausbildung zum Geprüften Bestatter bzw. zur Bestattungsfachkraft auf. Für die Prüfungsabnahme sind die Handwerkskammern von Düsseldorf und Würzburg zu- ständig. Die Ausbildung zum Bestattermeister findet in folgenden 4 Modulen statt.

  1. Fachtheorie mit: Einführung in die Thanatopraxie Trauerpsychologie Teil II Friedhofsplanung und Kremationstechnik Recht, Beratungsgespräch und Öffentlichkeitsarbeit
  2. Fachpraxis ( Entspricht der Fortbildungsprüfung zum Geprüften Bestatter)
  3. Betriebswirtschaft
  4. Ausbildereignung Im Bestattungshaus Decker hat Daniel Gäng die Meisterqualifikation.

Geprüfter Bestatter

Die Ausbildung zum Geprüften Bestatter/Bestatterin ist berufsbegleitend konzipiert und findet in zeitlich versetzten Modulen statt, der aus 6 Modulen besteht und die über 11 Monate verteilt sind.
Es handelt sich um folgende Module:

  1. Recht
  2. BWL
  3. Kultur und Trauerpsychologie I
  4. Grabtechnik und Warenkunde
  5. Hygienische Versorgung
  6. Beratung und Betreuung

Für die Prüfung zum Geprüften Bestatter / Bestatterin sind bundesweit vier Handwerkskammern ( Berlin, Düsseldorf, Hannover und Würzburg) zuständig.
Für die Prüfung wird zugelassen, wer eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung nachweisen kann. Darauf baut die Ausbildung auf. Praktische Kenntnisse zur Tätigkeit des Bestatters sind dabei unverzichtbar, um die Ausbildung mit Erfolg absolvieren zu können.
Die Inhaberin Sandra Gäng – Decker und die Seniorchefin Ursula Decker verfügen über die Qualifikation zur Geprüften Bestatterin. Zusätzlich hat Sandra Gäng – Decker auch die Qualifikation der Ausbildereignung erworben.

Bestattungsfachkraft

Mit der Ausbildungsordnung zur Bestattungsfachkraft ist im Bestattungsgewerbe eine neue Zeitrechnung angebrochen. Mit der, zum 1.8.2007 endgültig in Kraft getretenen Verordnung über Berufsausbildung zur Bestattungsfachkraft haben die Bestattungsunternehmen in Deutschland erstmals eine eigenständige, qualitativ hochwertige, moderne und den gesamten Tätigkeitsbereich des Bestatters umfassende Ausbildungsordnung erhalten.
Diese Verordnung steht am Ende einer Entwicklung, die durch das Bestreben gekennzeichnet war, den Berufnachwuchs gezielt zu fördern und Qualität als oberste Maxime in der Aus- und Fortbildung des Bestattungsgewerbes zu definieren. Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft beinhaltet u.a. folgende Themengebiete:

  • Erkennen und Realisieren von Geschäftsprozessen
  • Verfügungsstellung von Waren, Materialien und Dienstleistungen
  • Abschluss und Abrechnung von Bestattungsverträgen
  • Planung und Ausrichtung von Bestattungen und Trauerfeiern
  • Versorgung und Transport von Verstorbenen
  • Betreuung von Hinterbliebenen
  • Würdigung und Verwaltung von Friedhöfen

Seit dem 1.9.2010 befindet sich Thomas Jäckle in der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft, die in der eigenen Firma, in der Berufsschule in Bad Kissingen und im Bundesausbildungszentrum für Bestatter in Münnerstadt erfolgt.